Kaffeezubereitung - die Kaffeezubereitungsarten

Guter Kaffee aber wie

Es gibt eigentlich kaum etwas Schlimmeres als schlechten Kaffee. Der lässt sich übrigens schnell herstellen: einfach auf Warmhalteplatten stehen lassen, am besten so lange wie möglich! Jeder kennt den Geschmack eines solchen Kaffees.

Die andere Seite ist schon schwieriger: wie bekomme ich einen optimalen und vor allen Dingen herausragend gut schmeckenden Kaffee? Wer viel und gerne Kaffee trinkt, kommt bei dieser Fragestellung nicht umhin, sich etwas mehr in die Kaffeegepflogenheiten einzulesen. Oder er schaut sich an, wie sein Lieblingskaffee hergestellt wird, zum Beispiel auch in anderen Ländern.

Flexibilität bei der Kaffeeherstellung

Der Trend geht heute eindeutig Richtung ursprünglicher italienischer Kaffeezubereitung. Die klassische Art und Weise ist die Espressomaschine, die in keiner italienischen Küche fehlen darf. Mittlerweile haben Ernährungsexperten sogar festgestellt, dass ein solcher, auf italienische Art und Weise hergestellte Kaffee mit Rohrrohzucker sogar mithelfen kann, die Blutgefäße zu reinigen. Aber dies mal beiseite. Ein derart zubereiteter Kaffee schmeckt definitiv köstlich und bietet Gourmetqualität, wenn die geeignete Bohne verwendet wird. Da gibt es bekannt gute Markennamen in unterschiedlichen Preislagen und auch direkten Italienimport.

Neuerdings kommen Gastronomiemaschinen, die Kaffeewunder zaubern können auch für den privaten Kaffeenießer in Frage. Wer es sich leisten kann, hat Zuhause eine solche stehen. Unter den Mengen an angebotenen Kaffeemaschinen, die Espressi und andere schöne Dinge zaubern können, ist allerdings auch ein genauer Blick nötig. Wichtig ist sicherlich, dass die Maschine Flexibilität in der Wahl des zu verwendenden Kaffees bietet. Wer sich eine Maschine ins Haus holt, die nur wenige Sorten vom Maschinenhersteller ermöglicht, hat unter Umständen das Nachsehen.

Gute Kaffeebohne ist Vorraussetzung

Aber auch die gute alte deutsche Art des Kaffeebrühens kann zu einem guten Ergebnis führen, wenn man ein paar Kleinigkeiten bedenkt: oberste Priorität ist natürlich, dass er frisch gebrüht ist und nicht warmgehalten wurde. Das zweite Kriterien ist die Kaffeesorte. Dabei lohnt es sich in jedem Fall, mehr Geld auszugeben. Tipp: Okö-Sorten schmecken harmonisch und bringen wenig Säure mit.